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Hallo liebe Radfahrende,
Am Mittwoch, den 7. Oktober um 19 Uhr treffen wir uns wieder zu unserer monatlichen Vollversammlung in der Quartiershalle der KoFabrik. Hauptthema wird unsere Demonstration am 16. Oktober zu fehlenden Sicherheitstrennstreifen sein.
Ihr seid herzlichst zu unserer Vollversamllung eingeladen.
Viele Grüße Holger und Karl-Heinz
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Fahrrad-Demonstration zu fehlenden Sicherheitstrennstreifen am Freitag, 16. Oktober, 16:00 – 17:30Uhr
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Bochums Radwege – so überhaupt vorhanden – sind oft viel zu schmal. Doch dort, wo neben dem Radweg oder Radfahrstreifen geparkt wird, fehlt vor allem aber oft eines: DER SICHERHEITSTRENNSTREIFEN.
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Er soll verhindern, dass Radfahrer:innen in sich öffnende Autotüren fahren und oft schwer verletzt werden (Dooring-Unfall). Nach dem Stand der Technik ist er mindestens 75 cm breit. Damit überall, wo sie fehlen, Sicherheitstrennstreifen markiert werden, demonstrieren wir an einem Freitagnachmittag auf der Herner Straße. Sie ist nur ein Beispiel für all die Straßen(-abschnitte), an denen ebenfalls Sicherheitstrennstreifen fehlen. Komm zusammen mit Deinen Freund:innen und setze ein Zeichen für mehr Sicherheit im Radverkehr!
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Fahrrad-Demonstration: Freitag, 16. Oktober, 16:00 – 17:30Uhr Vorplatz Rathaus Bochum
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„Fahradprofessor“ fordert Sicherheitsstreifen
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In der Interviewreihe von Bochum gemeinsam sprachen wir mit David Kohlrautz, Professor für Verkehrswesen, insbesondere Radverkehr, an der Hochschule Bochum. Radwende Bochum ist Kooperationspartner von Bochum gemeinsam und hat dieses Interview geführt.
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Fahraddemonstration: Weil Radfahren glücklich macht
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Unter dem Motto „Weil Radfahren glücklich macht“ rufen der ADFC Bochum und Radwende am 3. Oktober zu einer großen Fahrraddemonstration auf. Mit ihr soll ein starkes Zeichen für eine moderne und nachhaltige Mobilität und eine sichere, lebenswerte Stadt gesetzt werden.
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Datum: 03.10.2026 Beginn: 14.00 Uhr an der Glocke vor dem Rathaus Ausklang: 16.00 Uhr vor der KoFabrik
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Fußverkehrs-Check Bochum Die Stadt Bochum ist vom Zukunftsnetz Mobilität NRW für die Teilnahme am Fußverkehrs-Check 2026 ausgewählt worden. Der Fußverkehrs-Check hilft Kommunen dabei, zu erkennen, wie gut Wege zu Fuß funktionieren - und wo Verbesserungen nötig sind. Am 1. Oktober und am 6. Oktober wird es zwei Begehungen von Routen in Westenfeld und Höntrop geben. Start für das Westenfeld ist der 01.10. um 17 Uhr an der Grundschule Westenfeld. In Höntrop geht es am 06.10. um 17 Uhr an der Kirche St. Maria Magdalena los. Die Ergebnisse werden am 03.11. 17 Uhr im Wattenscheider Rathaus präsentiert. Alle Bochumer Bürger sind aufgerufen am Fußverkehrs-Check teilzunehmen.
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ADFC-Fahrradklima-Test 2026 Alle zwei Jahre und zum mittlerweile 12. Mal will der ADFC wissen, wie fahrradfreundlich Deutschlands Orte sind. Er fragt Menschen in der ganzen Bundesrepublik nach ihren Radfahr-Erfahrungen im Alltag. Sie beantworten Fragen wie: Wie viel wird vor Ort bereits fürs Radfahren getan? Sind die Radwege in einem guten Zustand? Wie sicher fühlt sich das Radfahren vor Ort an? Kurz: Macht Radfahren Spaß oder ist es Stress? Teil der Umfrage sind 2026 fünf Zusatzfragen zur Mobilität von Kindern und Jugendlichen: Fahren sie üblicherweise Rad? Fühlt sich Radfahren für sie sicher an? Gibt es vor Ort Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und genug Abstellmöglichkeiten an Kindergärten, Schulen und Freizeitorten? Hier geht es zum ADFC Klimatest 2026 Ein Video von Stadt Land Rad erklärt den Klimatest
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Für den Fahrradverkehr gibt es einige interessante Themen:
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- Der Bereich Einfahrt der Tiefgarage auf dem Massenbergboulevard wird neu geplant und soll beschlossen werden
- Grundsatzbeschluss Alleestraße
Die Verwaltung legt einen Entwurf für den Bereich von Neubau Alleestraße bis Wattenscheider Straße vor
- Rottstraße
Die Planung für die Rottstraße wurde an mehreren Tagen vor Ort vorgestellt. Jetzt liegt einen Vorentwurf für die Rottstraße vor.
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Schreibt uns gerne eure Kommentare zu den Plnen der Stadt.
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Terminhinweise
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3.Oktober 2026, 14:00 - 21:00, Treffpunkt Rathausvorplatz
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16, Oktober 2026, 16:00 - 17:30, Treffpunkt Rathausvorplatz
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Dass die Rekordhitze des Sommers 2026 auch mit dem Verkehr zusammen hängt, ist bekannt. Nicht nur, dass Straßenbeläge aufplatzen und Wasserstraßen austrocknen, sondern auch an der Verursachung der Klimakatastrophe sind Benzin, Diesel und Kerosin wesentlich beteiligt.
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Viel zu wenig bekannt, scheint aber der Zusammenhang zwischen Straßenbau und Hitze in unseren Städten zu sein.
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